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THEMA - "Blasentee"

Bei Blasenbeschwerden kommen Arzneitees am häufigsten zur Anwendung

Blasenbeschwerden machen sich häufig mit einem lästigen Harndrang bemerkbar der auch dann anhält, wenn die Blase entleert ist. Dazu tritt auch ein Brennen beim Wasserlassen auf das später aber auch nach dem Urinieren aufrecht bleiben kann und mit Schmerzen im Unterbauch verbunden sein kann.

 

Werden Sie gleich aktiv!

Gerade im Anfangsstadium ist es hilfreich und wichtig, dass Sie den ersten Schritt am besten mit einer natürlichen Blasentee-Behandlung setzen. Eine Blasentee-Therapie bietet im Vergleich zu jeder anderen Therapieform unter anderem auch den Vorteil, dass sie mit warmer Flüssigkeitszufuhr verbunden ist.

 

Welcher Tee ist bei welchen Blasenbeschwerden geeignet?

Gerade bei den Erkrankungen der ableitenden Harnwege bieten Tee-Drogen viele sehr bewährte Anwendungsmöglichkeiten an. Neben der primären Anregung der Harnausscheidung ist die sogenannte „Durchspülungstherapie“ besonders bei akuten und chronischen Harnwegsinfekten effektiv.

 

Tees bei Blasenentzündungen

Hier zeichnet sich eine Tee-Einnahme gerade auch dadurch aus, dass es durch die Anregung der Harnausscheidung zu einer Durchspülung der Harnwege kommt und damit das Aufsteigen der Infektion verhindert und die Keimzahl reduziert werden kann.

Zur Anwendung kommen vor allem Tee-Drogen mit einer harndesinfizierenden Wirkung wie zB Phytobene Bärentraubenblätter Tee (enthält u.a. Arbutin das durch das konjugierte Hydrochinon im Harn ausgeschieden wird) oder Phytobene Orthosiphonblätter-Tee (enthält u.a. die antiseptisch wirksamen Kaffee- und Rosmarinsäuren).

 

Tees zur Erhöhung der Harnmenge

Für die harntreibende Wirksamkeit sind Flavonoide (Phytobene Birkenblätter Tee, Hauhechelwurzel), Saponine (Phytobene Goldrutenkraut Tee), Terpene (Phytobene Löwenzahnblätter Tee, Phytobene Orthosiphonblätter Tee), und ätherisches Öl (Phytobene Orthosiphonblätter Tee) verantwortlich.

Da es sich bei einem fertig zubereiteten Arznei-Tee im Grunde um ein „Vielstoffgemsich“ wirksamer Inhaltsstoffe handelt sind auch noch andere Stoffe an der heilsamen Wirkung beteiligt. Eine Durchspülungstherapie kann Kristallisationsherde von Harnsteinen ausschwemmen und führt auch zu einer Ausschwemmung von Stoffwechsel- und Ablagerungsstoffen (rheumatischen Beschwerden).

 

Bei anhaltenden Beschwerden sollten Sie jedenfalls Ihren Hausarzt konsultieren und ihn gegebenenfalls auch über die Einnahme eines Blasentees berichten.

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